Wir funktioniert eine Bioresonanz Behandlung?

Die Bioresonanz ist inzwischen seit mehr als 30 Jahren erfolgreich im Einsatz. Wie und warum funktioniert Bioresonanz eigentlich?

Die Bioresonanz entstand in den 70er Jahren aus der Elektroakupunktur, bei der es darum geht, Belastungen durch die Messung des Hautwiderstands zu erkennen.

Bioresonanz funktioniert nach dem gleichen Prinzip, man kann jedoch mit einem Bioresonanzgerät sehr viele Stoffe (Allergene, Toxine, Nahrungsmittel) in sehr kurzer Zeit testen, ohne den Körper zu belasten. Dabei wird die Information des Stoffes über Elektroden dem Klienten appliziert und im Fall einer Belastung gleich behandelt. Dazu wird eine abgewandelte Form der Information (meist invertiert, also „um 180° Grad gedreht“) eingespielt. So lernt der Körper, diesen speziellen Stoff zu akzeptieren, ähnlich wie in der Homöopathie, wenn man die Verdünnung eines Toxins einnimmt. Die Behandlung ist völlig schmerzfrei und es sind auch keine Nebenwirkungen bekannt, daher ist die Bioresonanz auch für Kinder und Babys sehr gut geeignet.

Man geht heute davon aus, dass die Behandlungserfolge auf der Fähigkeit unseres Körperwassers beruhen, Information zu speichern. Wasser bildet „Cluster“, also Molekülverbände um Stoffe, welche für jeden Stoff charakteristisch sind und den Körper energetisch so belasten können wie die Originalsubstanz. Durch die Bioresonanzbehandlung werden diese Cluster aufgebrochen, die Belastung fällt weg.

Meist sind chronische Beschwerden oder Krankheiten multifaktorielle Geschehen und nicht immer zeigt sich das Symptom an der Stelle, an der die Belastung stattgefunden hat, welche schließlich „das Fass zum Überlaufen bringt“. Daher ist es das Ziel der Bioresonanz, Schicht für Schicht Belastungen abzutragen, damit der Körper seine Regulationsfähigkeit wiederfindet. So werden die Selbstheilungskräfte frei, man fühlt sich vitaler und fitter.

Behandlungserfolge zeigen sich bei praktisch allen chronischern Erkrankungen, vor allem Allergien (Pollen, Nahrungsmittel, Tierhaare), Asthma, Neurodermitis, Gelenks- und Rückenschmerzen, Migräne und bei der Behandlung von Narben. Weiters wird die Bioresonanz für die Ausleitung von Toxinen wie Amalgam aus Zahnfüllungen, zur Gewichtsreduktion und zur Raucherentwöhnung angewandt.

Mag. Jens Wolff ist Spezialist für Bioresonanz in Wien und betreibt seit 2009 eine Bioresonanzpraxis im 3. Bezirk.

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Wassermelonen als Durstlöscher

Heute ist offiziell Sommerbeginn und die aktuell hohen Temperaturen steigern das Verlangen nach erfrischenden Durstlöschern.

Bei Getränken bieten sich neben Wasser, Mineralwasser und leicht gesüßten Tees auch verschiedene Obstsorten an. Besonders Wassermelonen werden der Bezeichnung „Durstlöscher“ durchaus gerecht.

Wassermelonen als Wasserspender

Mit einem Wasseranteil von über 90 Prozent sind Wassermelonen vor allem in südlichen und trockenen Regionen wichtige  Wasserspender. Auf Grund des niedrigen Zuckergehalts haben Wassermelonen auch einen sehr niedrigen Kaloriengehalt und eignen sich somit auch ideal für Diäten, bzw. als gesunde Alternative zu zuckerhaltigen Soft Drinks. Im Durchschnitt kommen Wassermelonen auf ca. 38 kcal pro 100 Gramm Gewicht.

Reich an Vitaminen

Neben der erfrischenden Wirkung und dem niedrigen Kaloriengehalt können Wassermelonen auch mit einer Vielzahl an unterschiedlichen Vitaminen aufwarten, was die Frucht zu einem richtigen Allround Talent macht:

  • Vitamin C
  • Provitamin A
  • Vitamin B3
  • Eisen
  • Citrulin
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Massage am Arbeitsplatz

Die Anforderungen, die heutzutage an Mitarbeiter gestellt werden, nehmen stetig zu. Begünstigt durch den technologischen Fortschritt ist der Alltag zunehmend dynamischer und schnelllebiger geworden. Immer mehr Unternehmen haben jedoch bereits erkannt, dass der nachhaltige Erfolg des Betriebs vor allem von seinen Mitarbeitern abhängt. Zufriedene und gesunde Mitarbeiter sind leistungsfähiger und weniger anfällig für Krankenstände. Unternehmen versuchen deshalb durch Gesundheitsprogramme und Gesundheitsinitiativen mehr Fokus auf die Gesundheit der Mitarbeiter zu legen.

Im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung hat sich in den letzten Jahren der Trend der mobilen Massage am Arbeitsplatz etabliert. Das Prinzip ist einfach:  Das Unternehmen stellt Räumlichkeiten für die Durchführung von Massagen während der Arbeitszeit zur Verfügung und Mitarbeiter können durch das Angebot vor Ort wertvolle Zeit sparen.

Es gibt bereits etliche professionelle Anbieter, die sich auf die mobile Massage am Arbeitsplatz spezialisiert haben und eine breite Palette an Massagearten anbieten.

Das Angebot der Massage am Arbeitsplatz bietet sowohl für Mitarbeiter, als auch für Unternehmen zahlreiche Vorteile. Mitarbeiter profitieren von einer professionell durchgeführten Massage und ersparen sich durch die Durchführung vor Ort die Anfahrtszeit zu einem Massageinstitut. Unternehmen können durch das Angebot soziale Kompetenz zeigen und von steigender Zufriedenheit und einer Verringerung der Krankenstände profitieren. Langfristig gesehen sind betriebliche Gesundheitsförderung im Allgemeinen und Massagen im Betrieb im Speziellen nachhaltige Investments mit einem hohem Return für alle Beteiligten.

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